Antenne verbinden
Module
Um in FX Survey mit einer GNSS Antenne zu arbeiten benötigen Sie eines der folgenden Module:
Modul M-FX GNSS Steuerung frox (Leica GS16, Leica GS18, )
Modul M-FX Zeno Connect (Leica GG04, FLX100, FLX100 plus)
Modul M-FX GNSS NMEA (andere Antennen)
Programmeinstellungen
In den Programmeinstellungen muss unter dem Reiter GNSS der entsprechende Receiver ausgewählt sein.
Modul M-FX GNSS Steuerung frox
GNSS Steuerung frox
Modul M-FX Zeno Connect
Leica Zeno Connect über virtuellen COM Port
Leica Zeno Connect mit Neigung
Modul M-FX GNSS NMEA
NMEA
Happy Survey
GNSS Zeiger nutzt das interne GPS des Rechners, um Positionen anzuzeigen.

GNSS Steuerung frox
Modul M-FX GNSS Steuerung frox
Für die Antennen GS16, GS18
Wählen Sie zum Verbinden Ihrer Antenne das folgende Symbol aus der GNSS Leiste oder dem Menü GNSS aus. Für einen angenehmen Workflow empfehlen wir die Nutzung des Buttons direkt in der Werkzeugleiste.
GNSS Ein/Aus

Wenn es sich bei dem Projekt um ein neues Projekt handelt und noch keine Transformation für GNSS Messungen ausgewählt wurde, dann öffnet sich zunächst das folgende Fenster.

Mit Klick auf <OK> öffnet sich das Fenster für die Auswahl der Transformationsparameter.

Lesen Sie dazu bitte im Kapitel Transformationsparameter auswählen nach.
Wenn Sie das Fenster nach Auswahl der Transformationsparamter über <OK> schließen, öffnet sich das Fenster für die Auswahl der Antenne.

In der Spalte "Antenne" werden alle in der KIVID Feld Vorlage definierten Treiber aufgelistet. Hier kann eine Spalte durch Klick in das Kästchen der Spalte aktiv ausgewählt werden (orange unterlegt).
In der Spalte GNSS/Treiber werden alle Treiber und alle Antennen aus der messgeraet.ini aufgelistet. Über den Pfeil am rechten Rand kann eine Antenne ausgewählt werden.

Bestätigen Sie das Fenster mit <OK>
Es öffnet sich der Treiber der Antenne und alle Funktionen der GNSS Leiste werden aktiv.

Die Anzahl der Satelliten wird angezeigt, sowie die DOP Werte und die Werte für die Standardabweichungen für die Lage- und Höhengenauigkeit. Shor und Sz sind vorerst noch zu hoch zum Messen. In der GNSS Leiste unten rechts wird ein gelber Punkt angezeigt (noch nicht grün) und das Satellitensymbol zur Auslösung der Messung unterhalb der Codeliste bleibt ausgegraut.
Die Position in der Karte wird angezeigt. Der blaue Punkt für die Position liegt allerdings noch in einem Kreis. Dies symbolisiert, dass die Position noch ungenau ist. Der Punkt für die Position bewegt sich noch hin und her.

Um die Genauigkeit zu erhöhen, muss eine Verbindung zum Korrekturdatendienst hergestellt werden.
Lesen Sie dazu im Kapitel Korrekturdatendienst verbinden nach.
Wenn die Korrekturdaten fließen, ist die Position hochgenau. Der Ring um den blauen Punkt verschwindet.

In der GNSS Leiste wird nun am rechten Rand eine Lösung angezeigt und es kann gemessen werden.

Bitte beachten:
Die Zeno Connect Antennen von Leica können auch über die Steuerung frox genutzt werden. Dafür müssen die Antennen über den NMEA Treiber verbunden werden. Als Receiver wird "GNSS Steuerung frox" ausgewählt. Die Antenne wird zunächst in Zeno Connect verbunden und anschließen in FX Survey. Siehe Kapitel Verbindung über GNSS Steuerung frox.
Leica Zeno Connect über virtuellen COM Port
Modul M-FX Zeno Connect
Für die Antennen GG04, FLX100, FLX100 plus
Wählen Sie zum Verbinden Ihrer Antenne das folgende Symbol aus der GNSS Leiste oder aus dem Menü GNSS aus. Für einen angenehmen Workflow empfehlen wir die Nutzung des Buttons direkt in der Werkzeugleiste.
GNSS Ein/Aus

Wird die Funktion GNSS ein-/ausschalten über das Menü oder die Werkzeugleiste ausgewählt, so öffnet sich Zeno Connect. Über den gleichen Button kann Zeno Connect auch geschlossen werden.

Bitte klicken Sie in Zeno Connect auf das Symbol zur Verbindung der Antenne
, der Korrekturdatendienst wird automatisch aktiviert.
Während die Verbindung zur Antenne hergestellt wird, wird der Verbindungsstatus angezeigt.

In Zeno Connect werden nun die Anzahl der empfangenen Satelliten und die Standardabweichung der Lage angezeigt.

Auch die GNSS Leiste in FX Collector zeigt nun die Werte an und die aktuelle Position wird über einen blauen Punkt angezeigt.
Der Korrektudatendienst wird hier automatisch verbunden.
Leica Zeno Connect mit Neigung
Modul M-FX Zeno Connect
Für die Antennen GG04, FLX100 plus tilt
Wählen Sie zum Verbinden Ihrer Antenne das folgende Symbol aus der GNSS Leiste oder aus dem Menü GNSS aus. Für einen angenehmen Workflow empfehlen wir die Nutzung des Buttons direkt in der Werkzeugleiste.
GNSS Ein/Aus

Wird die Funktion GNSS ein-/ausschalten über das Menü oder die Werkzeugleiste ausgewählt, so öffnet sich folgendes Fenster.

Bei Klick auf <OK> öffnet sich das nächste Fenster, in dem Sie die Transformation und das Geoidmodell auswählen können.

Für eine Messung in ETRS wählen Sie die Einstellungen wie in der obigen Abbildung vorgegeben.
Wenn Sie eine eigene Transformationsdatei nutzen möchten, laden Sie diese zunächst über das Menü GNSS / Transformationsparameter verwalten.
Über das Ordnersymbol öffnet sich der Windows Explorer und die Datei kann ausgewählt werden.

Für die ausgewählte Datei werden die Parameter angezeigt.

Bitte setzen Sie in diesem Fenster den Haken für die direkte Transformation in lokale Lage und Höhe und bestätigen Sie mit <OK>. Die folgende Meldung zeigt die erfolgreiche Speicherung des Transformationsdatensatzes an.

Gehen Sie nun zu der Funktion Transformationsparamter auswählen im Menü GNSS. Es öffnet sich folgendes Fenster. Wählen Sie hier die Option "Direkte Transformation" und wählen Sie Ihre Transformationsdatei über den Pfeil am rechten Rand der Zeile aus und bestätigen Sie mit <OK>.

Nach Auswahl der Transformation öffnet sich Zeno Connect und die Antenne wird verbunden.

GNSS NMEA
Modul M-FX GNSS NMEA
Für alle Antennen, die nicht über einen KIVID Feld Treiber verbunden werden können.
Für eine Antenne von Happy Survey muss in den Programmeinstellungen der Receiver "Happy Survey" ausgewählt werden.
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