Arbeiten mit der Codeliste

Um einer Messung ein Objekt zuzuordnen, wählt man dieses in der Codeliste aus.

Aus Performancegründen werden Objektklassen erst aktiviert, wenn diese einmalig in der Codeliste genutzt worden sind. Dazu reicht ein einfacher Klick auf den gewünschten Code in der Codeliste.

Nach der Auswahl wird bei jeder Aktion (Messung, Berechnung, Freihandpunkt) auf das aktive Objekt zugegriffen. Es ist bei Aktivierung blau unterlegt:

Jeder gemessene Punkt erhält eine Markierung in Form eines gelben Kreises. Die Ziffer im gelben Kreis steht dafür, der wievielte Punkt der Linie oder Fläche der gemessene Punkt ist. Der letzte Punkt der Linie/Fläche wird rot unterlegt. Die gemessenen Punkte werden direkt miteinander verbunden.

Objekt erzeugen

Wählen Sie einen Code in der Codeliste aus und führen Sie Ihre Messung oder Konstruktion durch oder klicken Sie die Punkte direkt in die Grafik. Durch die Markierungen sehen Sie immer, wo Sie mit der Messung angefangen und aufgehört haben.

Ein Objekt bleibt so lange aktiv, bis der Code mit dem Haken unter der Codeliste wieder geschlossen wird.

Parallele Objekterzeugung

Es können mehrere verschiedene Objekte parallel erstellt werden. Man klickt dazu einfach eine weitere Codierung an, während die andere geöffnet ist. Bitte lesen Sie dazu auch im Kapitel Darstellung der Codeliste nach.

Das Prinzip verhält sich genauso, wenn man Codes aus verschiedenen Listen gleichzeitig aktiv schaltet. Man kann auf diese Weise beliebig viele Codierungen parallel aktivieren.

Auch die parallele Verwendung mehrerer gleicher Codes auf einmal ist möglich (z.B. drei topographische Linien). Dazu müssen einfach die benötigten Objekte doppelt in die Codeliste geladen werden.

Die gemessenen Objektpunkte erhalten wieder eine Markierung. Wählt man dann wieder einen bereits aktivierten - also orange unterlegten - Code an, blinkt das dazugehörige Objekt zusammen mit den gelben Punktmarkierungen in der Grafik auf und ist automatisch aktiviert. Durch die rote Markierung kann man dann leichter erkennen, wo man nach der letzten Aktivierung zu messen aufgehört hat. Misst man jetzt einen neuen Punkt auf, schließt die Linie oder die Fläche an diesem rot markiertem Punkt an.

Wird jetzt ein Punkt gemessen, wird der Neupunkt mit dem rot markiertem Punkt verbunden.

Wird nun eine Messung/Berechnung durchgeführt, wird in der Grafik entsprechend den ermittelten Koordinaten ein Punkt mit dem zugehörigen Symbol dargestellt, bzw. Linien- oder Flächenobjekte erweitert.

Dadurch bleibt die vorherige Codierung weiterhin aktiv, sie ist aber zur besseren Übersicht in der Codeliste orange unterlegt. Auch die gelben Markierungen verschwinden automatisch und es kann einfach mit der neuen Codierung gemessen werden.

Das Prinzip verhält sich genauso, wenn man Codes aus verschiedenen Listen gleichzeitig aktiv schaltet. Man kann auf diese Weise beliebig viele Codierungen parallel aktivieren.

Auch die parallele Verwendung mehrerer gleicher Codes auf einmal ist möglich (z.B. drei topographische Linien). Dazu müssen einfach die benötigten Objekte doppelt in die Codeliste geladen werden.

Die gemessenen Objektpunkte erhalten wieder eine Markierung. Wählt man dann wieder einen bereits aktivierten - also orange unterlegten - Code an, blinkt das dazugehörige Objekt zusammen mit den gelben Punktmarkierungen in der Grafik auf und ist automatisch aktiviert. Durch die rote Markierung kann man dann leichter erkennen, wo man nach der letzten Aktivierung zu messen aufgehört hat. Misst man jetzt einen neuen Punkt auf, schließt die Linie oder die Fläche an diesem rot markiertem Punkt an.

Linien- und Flächentypen

Linien und Flächen werden je nach eingestelltem Typ erzeugt. Stellt man also z.B. Bordstein Unterkante und als Linientyp <Bogen> ein, wird nach den nächsten drei gemessenen Punkten automatisch ein Bogen durch diese drei Punkte mit der Linienart Bordsteinunterkante erstellt.

Man kann auch zwischen den verschiedenen Typen wechseln, um z.B. Linien zu erzeugen, die teilweise gerade verlaufen und teilweise in Bögen (z.B. Straßen).

Dazu geht man wie folgt vor:

Der Teil, der gerade verläuft, wird auch als Gerade gemessen. Der letzte Punkt der Geraden ist der Punkt, an dem der Bogen anfängt. Danach stellt man direkt unter <Typ> den Bogen ein, und misst einen Bogenpunkt und den Bogenendpunkt. Analog kann jetzt auf diese Weise fortgefahren werden.

Würde z.B. jetzt noch ein Bogen folgen, misst man einfach ohne etwas umzustellen einen Bogenpunkt und den Bogenendpunkt auf. Sobald dann wieder ein gerades Stück kommt, stellt man den Typ wieder auf <Gerade> um.

Ebenfalls ist es möglich, nach zwei gemessenen Bogenpunkten die Codierung zu wechseln und später den dritten Bogenpunkt zu erzeugen. Die eingestellte Geometrie geht bei mehreren gleichzeitig erstellten Objekten nicht verloren.

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